Über religiöse Körpergefühle und die kommunikative Kraft
der großen Götter von Christentum, Islam und Moderne

ISBN 978-3-746756-36-3

Medien berichten viel über Krisen, weil die Menschen Nachrichten über Krisen begierig aufnehmen - Ehekrisen, Wirtschaftskrisen, Staatskrisen, Wetterkrisen, Krisen von prominenten Persönlichkeiten. Unsere Aufmerksamkeits-Ökonomie ist auf Krisen spezialisiert: Krisen-Zeichen rechtzeitig wahrzunehmen schafft Überlebensvorteile, sagen Anthropologen.

Aber was sind eigentlich Krisen? Ist ein Vulkanausbruch eine „Naturkrise“ oder ist es Natur? Wenn eine Katze eine Maus frisst, ist das für die Maus eine Krise und für die Katz eine Mahlzeit. Wenn wir denken, wir können die Natur beherrschen, erscheinen uns Naturgewalten als „Krise“. Ein Vulkanausbruch verunsichert unsere Erwartung, dass die Natur gut ist und dem Menschen untertan.

Eine „Beziehungskrise“ ist eigentlich nur die Krise der Erwartung, dass emotionales Glück stabil und lebenslänglich sein könnte. Eine Illusion, rein biochemisch gesehen.
Wenn ein Blitz als Strafe Gottes verstanden wird, verweist er auf eine Krise, wenn es um elektrische Ladungen geht, scheint er normal.

Was in einer „Krise“ in die Krise kommt, ist unsere Erwartung. Wenn Menschen die Berichte über die Krisen anderer lieben, dann spielen sie mit ihren Erwartungshaltungen. Die Schlagzeile „Frau erdrosselte ihren Peiniger“ kommt an, weil sie mit der Frage spielt: Fühle ich mich auch manchmal gepeinigt?

Katastrophen sind die Ausnahmen im Erleben oder Leben, aber Berichte über Dinge, die normal funktionieren, wären langweilig. Dass 99 Züge pünktlich ankommen, ist keine Nachricht, sondern der eine, der Verspätung hat.

Menschen pflegen ihre „Weltbilder“, weil sie die Ereignisse vorhersehbar und kalkulierbar machen. „Krise“ ist dann überall dort, wo die Welt anders tickt ans wir denken. Hinter der Aufregung über die Krise steckt die Frage, ob wir unser Weltbild ändern müssen. Große historische „Krisen“ sind Ereignisse, mit denen Weltbilder zusammenstürzten. (Für das Alltags-Leben der Mehrzahl der Menschen hat sich oft weniger verändert.)

Seitdem es tägliche Medien gibt, wird täglich über die Anzeichen von Krisen berichtet. JournalistInnen bedienen die Lust an Krisennachrichten.

Für Unternehmen sind „Krisen“-Nachrichten meist unangenehm. Daher bezahlen sie Fachleute der Kommunikation, um Krisennachrichten zu vermeiden. Aber da die Ursachen der „Krisen“ letztlich meist im normalen Gang der Marktwirtschaft begründet sind, können die Kommunikationsfachleute die Krisen nur kommunikativ managen.

Themen (auch für Vorträge/Referate):

Montag. 8.4.2024  14-17 Uhr Medienpraxis: Werkstatt Mund-Sprache – Mund-Art:
Die Kunst, mit der Stimme zu zaubern.

Mit praktischen Übungen am Beispiel der Beziehungs-Krise: Lassen sich Beziehungskrisen durch Kommunikation  entspannen oder gar „lösen“?
    Zur Vorbereitung und Einstimmung:
     Kommunikation in der Beziehungs-Krise - Gottman  Link
    Theile&Meyer: Liebe im 21. Jahrhundert - Podcast
  youtube-Link (59‘)
   

Montag. 15.4.2024  14-17 Uhr

Krise der Weiblichkeit oder Krise der Männlichkeit?

Montag. 22.4.2024  14-16 Uhr

Krise - was ist das? (Koschorke, Nassehi)
Der Blitz als Krisenerfahrung – von den Göttern des Blitzes zum Blitzableiter
Kulturgeschichte der Apokalypse - vom Gottesgericht zur Naturkatastrophe (Fried, Hartmann)
Die wundersame Ordnung der Natur um 1700 (Stamm, Wunderbare Wesen)

Montag. 29.4.2024  14-16 Uhr

1755 – das Erdbeben von Lissabon. Weltbild in der Krise - Europäische Krisendiskussion im 18. Jahrhundert
Krise im Weltbild - Gott wird getötet (Holbach, Feuerbach, Nietzsche, Freud)

Montag. 6.5.2024  14-16 Uhr

Die Krise der ständischen Ordnung im Kopf, die Entdeckung des „Pöbels“ und die Massenpsychologie als Versuch der Krisenkommunikation
Das Warenhaus Objekt der Krisen-Kommunikation im ausgehenden 19. Jahrhundert - der taumelnde Kontinent
     (Lit.: Lindemann, Blohm)
Der Untergang des alten Weltbildes als Krisen-Diskurs in den 1920er Jahren (Lit: Stefan Zweig, Spengler, Nordau, Martynkewicz, Am Nullpunkt des Sinns, Ullrich, 1923, Das Jahr am Abgrund / Blom)

Montag. 13.5.2024  14-16 Uhr

Kommunismus und Nationalsozialismus als populistische Antworten auf die Krise im Weltbild des 20. Jahrhunderts
Die überforderte (Weimarer) Republik - der republikanische Relativismus und das uneingelöste Konsum-Versprechen (Lit.: Claudius Torp, Norbert Bolz)
Krise der Philosophen in der überforderten Republik: Mehr als die Suche nach einen neuen totalen Weltbild?
    (Lit.: Eilenberger, Zeit der Zauberer: Heidegger, Wittgenstein, Tillichs, Adorno u.a.,
    Hecken, Versagen der Intellektuellen)

         Montag. 20.5.2024  Pfingsmontag

Montag. 27.5.2024  14-16 Uhr

Krieg als Medienereignis - Krisenkommunikation im 21. Jahrhundert (Löffelholz)
Die Krise der westlichen Idee einer Weltordnung (Philipp Ther, Herfried Münkler)
Aktuelle Endzeit-Phantasien  2023  (Christian Jacob)
Sensationsjournalismus in Deutschland (Dulinski)
Krise des Journalismus
Digitale Bedrohungs-Szenarien (Sicherheit als Technologie, Reuter)

3.6.2024  14-17 Uhr

Unternehmenskommunikation in Krisen (Meißner u.a., Schwarz, Bachmann)
 

11.6.2024  14-17 Uhr

Medienpraxis: Wir diskutieren die journalistische Text-Entwürfe zum Thema Krise - die vorläufigen Schriftfassungen der KursteilnehmerInnen

 

 

 

 

 

 

 


 


16. Oktober 2023: Einführung
Block, 14-17.30 Uhr
Die Kunst, mit der Stimme zu zaubern – Mund-Art
Medienpraxis: Werkstatt Mund-Sprache
23.10. 14-16 Uhr SFG 1080
             
mit Dr. Thomas Kuhlmann (und Klaus Wolschner per ZOOM)
Was ist das „Ich“? Eine Konstruktion mit den Mitteln der Sprache?
Welche Bedeutung hat das leibliche Ich-Empfinden?
Wie stark dominiert die Sprache unser Selbst-Bewusstsein?
Worin liegt der Zauber der Stimme? Was ist die kommunikative Besonderheit (die „message“) dieses Mediums?
Was ist sagen Biologen zum „Ich“-Gefühl und zum „Selbst“-Bewusstsein?  Alles neurologische Konstruktion?
30.10.
14-16 Uhr SFG 2080 oder Zoom
             
mit Dr. Thomas Kuhlmann (und Klaus Wolschner per ZOOM)

Wir besprechen zunächst die Aussagen der beiden Filme, von denen wir die erste Hälfte gesehen haben:
Harald Lesch: Was ist das Ich?  Gert Scobel:  

·  Was passiert im Gehirn, wenn wir sprechen? Was, wenn wir lesen?
   Was sagt uns die Neurobiologie über die Verarbeitung der Stimm-Sprache in den grauen Zellen des Gehirns?
·  Tierische Stimme – menschliche Stimme? Kleiner Unterschied? Große Folgen? 
Wir denken in Bildern und mit Worten – aber wie?
Wie kommunizieren Gehörlose? (Zwischen Zeige-Zeichen und Stimm-Lauten als Köperkommunikation)
6.11. 14-16 Uhr  per ZOOM
             
mit Dr. Thomas Kuhlmann (und Klaus Wolschner per ZOOM)
·  Vortrag: Wie weit – oder wie eng - ist der Horizont oraler Kulturen? Worüber kommunizieren
   
Sprach-Gemeinschaften ohne Schrift? (Piraha, zum Beispiel) (Catalina C)
·  Vortrag: Wie kommunizieren Kinder ohne Schrift-Kenntnisse? (Floyd S)
13.11. Block 14-17.30 Uhr SFG 1080

·  Macht der Schrift. Was ist die „Message“ des neuen Mediums?
Was bedeutete die Verdrängung der volkstümlichen Dialekte
durch die Schriftsprache der Gebildeten?  (Rieke B) Li
·  Über die Ursprünge und Folgen der Alphabet-Schrift für das Denken
·  Sprache schafft eine geordnete Welt - gilt das auch für die Emotionen?
     Oder: Vom Weltbild der Geister und Teufel zu der Sprache der Psychologie

20.11. Block 14-17.30 Uhr SFG 1080
·  Vortrag: Lesesucht und Leselust – neue Weiblichkeitsbilder und Romantische Liebes-Kommunikation
   durch Schriftkultur? (Anica L)
·  Wodurch verändern sich die Rollenmuster des Weiblichen in der Geschichte?
    Die Sprache spiegelt solche Rollenmuster wider, verfestigt sie - eben auch die Schriftsprache.
    Rollenmuster gibt es nicht nur bei der Kleiderordnung, auch bei der Liebe.
   „Wir alle spielen Theater“ – stimmt das? Sind wir Individuen oder kalkulierbar?
27.11. 14-16 Uhr SFG 2080
·  Hat die deutsche Sprache eine Zukunft? Liegt die Zukunft der Deutschen Sprache im „Spät-Neuhochdeutsch“??
Kapitulieren die Hüter der deutschen Sprache vor dem „Denglisch“? Sprach-Wandel von unten in der digitalisierten Schriftkultur – nur beleidigte Elite? (Maria H)
·   Zur Geschichte des Journalismus
·  Werbung über alles - professioneller Journalismus ohne Zukunft? Und was bedeutet das für die Demokratie?
4.12. 14-16 Uhr  Zoom
·  Was wird aus dem Menschen, wenn KI Macht über die Sprache bekommt? (Harari) (Mandy O)
 Jewgenij Samjatin, Orwell, Huxley - was ist an den Dystopien des 20. Jahrhunderts noch aktuell? (Paula S)
11.12. 14-16 Uhr SFG 2080 oder Zoom
Zur Vorbereitung der Schreib-Werkstatt:
·  Wie man mit der Sprache die Wirklichkeits-Wahrnehmung malen kann  - Worte machen Leute
    (Wolf Schneider) (Marie O.)

·  Kultur der Erzählung (Albrecht Koschorke),

18.12. Block 14-17.30 Uhr SFG 1080
Medienpraxis: Schreibwerkstatt

 

 

GG Titel
POP55

Über traditionelle
Herrschafts-Kommunikation
und neue Formen der
Medien-Demokratie:
Wenn der Pöbel
online kommt

ISBN: 978-3-752948-72-1

Über die
Mediengeschichte der
Schriftkultur und ihre
Bedeutung für die
menschliche
Wirklichkeits-Konstruktion
im Jahrhundert des Auges

 
ISBN 978-3-7375-8922-2

Augensinn Cover

Bilder und ihre Wirklichkeit
Wie wir wahrnehmen,
was wir sehen
Kulturgeschichte des Sehens, Mediengeschichte der Bilder

ISBN 978-3-7418-5475-0

Stationen der
Medien-Geschichte

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ein Überblick  Link

Tipps Medienpraxis:
Faustregeln für gute Texte Link
Tipps für eine gute Rede Link
Fürs Digitale schreiben Link
Biografisches Schreiben Link

Medienpraxis 
Medien sind Instrumente der aktiven Selbstbeobachtung der Gesellschaft. Da gibt es kluge Selbstbeobachtungen und dumme. Texte und Filme über die digitalisierte Selbst-Findung sind meist nur „redaktionelles“ Umfeld für Werbung. In einer Gesellschaft des Konsums werden die Techniken der Selbst-Erfindung und der Selbst-Findung nebeneinander gestellt wie in einem billigen Kaufladen, das gilt für die Print-Medien und wie die elektronischen. Da scheint es nur darum zu gehen, mit welchen Tricks und Techniken jedermann und jede Frau die eigene „Erscheinung“, die digitale wie die körperliche, gestalten kann – und dass sie dafür Geld ausgibt.
Die elektronischen Kanäle sind Medien der schnellen Information - Zeitungen haben daneben nur noch eine nur eine Chance als Medien der Langsamkeit - und des Nachdenkens.
 
In dem Kurs sollen die TeilnehmerInnen im Sinne journalistischer Fingerübungen versuchen, die Ergebnisse einer tiefgründigeren Auseinandersetzung mit der digitalisierten Selbst-Findung in Form von Zeitungs-Essays „populär“ zu formulieren.  

Workflow: 

Ich erwarte von jedem Teilnehmer für seine 3 CPs
einen Vortrag und eine „Verschriftlichung“.
Die Verschriftlichung sollte als medienpraktische
Übung im journalistischen Stil eines „Features“ verfasst werden.
Eine gut lesbare Geschichte, für ein Publikum
von potentiell 500.000 geschrieben.  Beispiele
stern.de/reportage-der-woche/
Cordt Schnibben: 35 Fragen an einen (guten) Text  Link.pdf

Schriftmagie Cover
UdWI Titel

Neue Medien,
neue Techniken des
Selbst:
Unser digitales Wir-Ich
 
ISBN: 978-3-754968-81-9

Zur Einführung: Menschen kommunizieren vor allem mit ihrer Stimme und mit Schriftzeichen. Wer professionell kommunizieren will, muss diese seine Instrumente kennen. Die Sprache hat zwei mediale Formen, Stimme und Schrift, die in sehr unterschiedlicher Form kommunikative Botschaften transportieren - mit akustischen Symbolen und mit visuellen Symbolen.

Um diese beiden Instrumente soll es in dem Kurs gehen, praktisch und theoretisch.
Wie halte ich eine gute Rede? Wie schreibe ich einen erfolgreichen Text?
Wie ist die Stimm-Sprache entstanden? Wie die Schriftsprache? 

Die Stimme transportiert Körperkommunikation zwischen Menschen, sie ist das Medium zwischen Ich und Du.
Wir reden auch mit Armen und Händen, mit Blicken und Gesten.
Worte können Menschen in der Not trösten.
Wir schwören „ewige Liebe“. Wörter können lügen.

Die Schrift ist das Medium der Vernunft – und der gesellschaftlichen Macht.
Das Wort „Gleichheit“ hatte am Beginn der Neuzeit politische Sprengkraft.

Über Jahrhunderte waren die Mund-Art des Volkes und die Schrift-Kunst der Priester und Gelehrten  getrennte Welten.
Schrift war Herrschafts-Instrument.
Inzwischen sind die alten Mundsprachen weitgehend verdrängt, mit der Schriftsprache haben die gelehrten Aufklärer die Macht über die Köpfe des Volkes übernommen. Wir sprechen Schriftsprache.

Aber immer noch gilt: Wer einen Text vorliest, also Schrift zur Sprache bringt, kann sein Publikum nur schwer verzaubern. Vorlesungen reden über Sachen und meist nicht zu Menschen.
Wenn die Schrift sich die Sprache unterwirft, verdrängt sie oft das, was die Menschen anrührt – emotionale Erinnerungen, Phantasie-Bilder, Visionen. Die Magie der Stimme lässt sich nur schwer in die Logik der Schrift übertragen.

Sprache ist weiter im Wandel. Während das Hochdeutsche im 18 und 19. Jahrhundert von Gelehrten geprägt und „von oben nach unten“ durchgesetzt wurde, passiert Sprachveränderung derzeit „von unten nach oben“. 
Die auf der Straße gesprochene Alltagssprache verändert mit Macht die gelehrte Schriftsprache und ihre komplexe Grammatik. „Denglisch” verdrängt die deutsche Sprache auch in der Wissenschafts-Kommunikation.
Viele Sprachgelehrte sehen darin nur Sprachverfall, auch im Gendern.
Aber liegt darin nicht auch eine Demokratisierung der Sprachentwicklung?

Gleichzeitig kündigt sich eine zweite Revolution der Sprachentwicklung an: Die Roboter lernen sprechen.
Die künstliche Intelligenz bemächtigt sich des wichtigsten Mediums des menschlichen Geistes.
In absehbarer Zukunft wird die KI mehr Bücher schreiben als die Menschen und schönere Liebesbriefe.
Und Gestaltungsmacht erringen über die menschliche Sprachkultur.

 

Das entscheidende Medium für alle Kommunikations-Berufe ist die Sprache.
Aber was ist Sprache? Was entscheidet darüber, dass Sprache „ansprechend“, verständlich, überzeugend ist?
Warum sind Texte oft unverständlich geschrieben?
Wie müssen Texte geschrieben sein, wenn sie erzählbar, also gut sprechbar sein sollen?
Was ist überhaupt ein „Text“?

Wenn wir uns fragen: Wer bin ich?“, denken wir dann in unserer Muttersprache? Wie lernen Kinder Sprache? Was sind die Sinne der Körpersprache? Wer bin ich, wenn ich mich allein über die körpersprachlichen Sinne selbst empfinde?

Was passierte mit den Dialekten unserer Urgroßmütter, als sie in der Schule das hochdeutsche Schrift-Sprachen-Deutsch lernen mussten? Wie hat die Schriftkultur die Sprache revolutioniert, was ist dabei verloren gegangen? Wie prägt die Schriftsprache unser Bild von der Welt und von uns selbst? Und: Was ist der Verlust beim Übergang zum modernen „Denglisch“, was der Gewinn?

Mit seiner Stimme verrät der sprechende Mensch seine Emotionen und manchmal sogar seinen Charakter. In der Schrift akkumuliert er sein Wissen und seine Kultur.  Für die schlichte Frage „Wer bin ich?“, reicht es nicht mehr, sich zu kneifen. Wir suchen Antworten in dem kulturellen Wissens-Schatz, der sich nur über die Schrift-Sprache erschließt, Wir spielen mit literarischen Beispielen und mit biografischen, psychologischen, ethnologischen, politischen und historischen Kenntnissen und stellen fest, dass die Identität im Netzwerk der Schriftkultur sehr kompliziert ist.

In dem Kurs sollen solche Fragen diskutiert werden - immer mit Blick darauf, dass journalistisches Schreiben vermitteln soll zwischen dem menschlichen Alltagsempfinden und dem kulturellen Wissen der Schriftkultur.  Dafür soll es eine „Sprechwerkstatt“ und eine „Schreibwerkstatt“ geben.
Die Verschriftlichungen der Vorträge der TeilnehmerInnen sollen Anlass sein für journalistische Schreibübungen.
 

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Medien-Gesellschaft

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Materalien zur Medien-Gesellschaft

Impressum      

Klaus Wolschner - Medienkulturpraxis  -   Sommer-Semester 2024  -    

Krisen-Kommunikation

- montags 14-16 Uhr, Blocktermine 14 Uhr bis 17.30 -  

Nachfragen/Kontakt zum LB:  klaus(at)wolschner.de   Näheres  zu den Scheinfragen   hier